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Verantwortliche in Österreich
Mag. Anna-Maria Marschner (1981, aus Gmunden, fertig studierte Magister der Spanisch
und Theologie in Innsbruck): Gründerin und Leiterin von FAMUNDI,
Ansprechsperson für alle Fragen, Schnittstelle zwischen FAMUNDI-Österreich
und FAMUNDI-Bolivien, ständig in Kontakt mit FAMUNDI, Obfrau
des Vereins "FAMUNDI - damit Familien in Bolivien würdevoll
leben können"
Eva-Maria Gillesberger (ehem. Pesendorfer) (1981, aufgewachsen in Neukirchen,
Absolventin des Doktorats Internationale BWL in Wien): Finanzreferentin des Vereins FAMUNDI: verwaltet die Spenden,
kümmert sich um alle finanziellen Angelegenheiten, verschickt
Dankesbriefe an Spender im Namen des Vereins
"FAMUNDI- damit Familien in Bolivien würdevoll
leben können"
Verantwortliche in Bolivien
Ruth Mery Perez de Menacho (1979, verheiratet, zwei Kinder)
: Koordinatorin von FAMUNDI in Santa Cruz: Ansprechperson für
Anna-Maria, Begleiterin der Familien, vor allem der kranken Kinder,
Einkauf und Verwaltung der Lebensmittelausgabe, Organisation aller
Feste und größeren Aktionen
Sr. Clara Erlbacher (1942, aufgewachsen in Salzburg, Halleiner
Schulschwester, Franziskanerin seit etwa 36 Jahren in Boliven, Leiterin
eines medizinischen Zentrum und eines kleinen Kinderheimes in Santa
Cruz): Finanzverantwortliche für FAMUNDI in Bolivien, verwaltet
das Spendenkonto in Santa Cruz, betreut die Kranken von FAMUNDI
im medizinischen Zentrum, geistliche Begleitung von FAMUNDI
Leonor Siachoque (Ausbildung zur Betreuung von Straßenkindern,
arbeitete 15 Jahre in unterschiedlichen Projekten): Leiterin der
Nähkurse und des Kinderprogramms
Leonor und Pablo leiten gemeinsam den FAMUNDI-Gebetsabend und die
monatlichen Bildungsvorträge für die Eltern
Über alle Kontinente hinweg
Jesus Christus, der dieses Projekt durch Ruthy und Anna-Maria
ins Leben gerufen hat.
Alle Mitarbeiter bei FAMUNDI versuchen den Willen Gottes zu erkennen
und im Hören auf den Heiligen Geist die richtigen Entscheidungen
zu treffen. In jedem Bedürftigen wollen wir den nackten, leidenden
Christus sehen, der sich für uns arm gemacht hat, damit wir
reich werden.
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